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Herzlich Willkommen in der Tierarztpraxis Dr. Friedrich aus Ahrweiler

Wir sind für Sie da

Unser Team aus 6 Mitarbeitern um Dr. Rainer Friedrich, Dr. Angela Friedrich, Mareike Stock, Rebecca Dressler, Lisa Bolik und Svenja Morbach betrachtet es als unsere Berufung, Hunden, Katzen, kleinen Heimtieren, Vögeln und Reptilien auf hohem medizinischen Niveau zu helfen und ihren menschlichen Angehörigen in schwierigen Situationen beizustehen.

Da sich unsere Tierärzte spezialisiert haben und wir eine moderne apparative Ausstattung für Diagnostik und Therapie haben, decken wir viele Bereiche der Kleintiermedizin ab.

Uns ist es wichtig mit unseren Tierbesitzern ein offenes Gespräch über die möglichen oder nötigen Therapien zu führen. Dies geschieht bei uns ohne Zeitdruck und auf jeden Patienten abgestimmt. Bei uns gibt es keine Massenabfertigung.

Kontakt & Sprechzeiten

Telefon: 02641 - 20 66 10
E-Mail: praxis@tierarzt-dr-friedrich.de

Montag / Dienstag / Donnerstag / Freitag

09:00 Uhr bis 12:00 Uhr (Terminsprechstunde)
17:00 Uhr bis 19:00 Uhr (offene Sprechstunde)

Mittwoch

09:00 Uhr bis 11:00 Uhr (Terminsprechstunde)
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (offene Sprechstunde)

Mittwochnachmittag ist die Praxis geschlossen

Samstag

11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (offene Sprechstunde)

Info für Reptilien und Vogelpatienten

Ansprechpartner für Reptilien und Vogelpatienten: Dr. Angela Friedrich, bitte nur mit Terminvereinbarung

Falls Fr. Dr. Angela Friedrich nicht erreichbar ist bitte an folgenden Notdienste wenden:

Aktuelles

Abgabe von Tierarzeimittel

Aktuelle Stellungnahme (23.8.2018) von Dr. Dieter Starke zum Thema Abgabe von Arzneimittel an Tierhalter ohne das Tier in der Tierarztpraxis vorgestellt wird.

"Im Fall der tierärztlichen Hausapotheke ist die Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln an eine ordnungsmäße Behandlung gebunden. Eine Behandlung setzt dabei stets eine angemessene Untersuchung des Tieres voraus. Wenn aus einer früheren Behandlung ein Patient bereits bekannt ist und durch eine erneute klinische Untersuchung kein zusätzlicher Erkenntnisgewinn mit Bezug auf den aktuellen Stand der veterinärmedizinischen Wissenschaft zu erwarten ist, kann in manchen Fällen z.B. im Fall einer vorliegenden Kotuntersuchung im Rahmen einer regelmäßigen Entwurmung auf eine erneute Vorstellung verzichtet werden. Dies bedeutet jedoch auch, dass nach einem angemessenen Zeitraum, der ein halbes Jahr nicht übersteigen sollte, eine Wiedervorstellung des Tieres notwendig ist.

Eine wie von Ihnen geschilderte letztmalige Vorstellung des Tieres in Ihrer Praxis vor 5 Jahren rechtfertigt daher in keinem Fall, auch bei vorliegen einer Kotprobe, eine Arzneimittelabgabe aus Ihrer Hausapotheke.

Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Dr. Dieter Starke (Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung; Referat 54.1; Koblenz)